Rexhep Rifati

    Journalist

    Während er im Kosovo lebte, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens in der Funktion als «Rilindja»-Korrespondent in der Stadt Ferizaj, wo er im kulturellen Leben aktiv war und der Gründer und der erste Sprecher des Ensembles des Liedes und Tanzes «Kastrioti», des Solidaritätsstipendienfonds war, und auch einen verantwortungsvolles Kulturmandat erhielt.

    Nach der Migration in die Schweiz beschäftigte er sich weiterhin mit Artikeln, sei es als Journalist oder als Redakteur in Tages- und Zeitschriftenzeitungen sowie auf elektronischen Portalen.

    2013 veröffentlichte er das monographische Buch: «Albaner in der Schweiz – 1001 Ansichten», danach im Jahr 2018 „Reisen eines Reporters“, Dreisprachig (AL/D/E)

    Rexhep Rifati wurde am 28. Mai 1942 im Dorf Komogllava bei Ferizaj geboren. In seinem Heimatland hat er die Grundschule absolviert, während er in der Mittelstufe in Ferizaj war. 1966 machte er seinen pädagogischen-Schulabschluss [Pädagogische Fachhochschule] in dieser Stadt und ging dann nach Prishtina, wo er 1973 seinen Abschluss an der Albanischen Sprach- und Literaturabteilung an der Fakultät für Philosophie in Prishtina machte.

    Nachdem er mehrere Monate in der Stadtbibliothek und der Slivova-Schule in Ferizaj gearbeitet hatte, begann er 1967 seine journalistische Laufbahn bei der Tageszeitung «Rilindja», wo er bis 1995 arbeitete. Wegen des Drucks der serbischen Machtgewalt, wanderte er am 1. November 1995 in die Schweiz aus, wo er den Status eines politischen Flüchtlings erhielt.

    Während er im Kosovo lebte, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens in der Funktion als «Rilindja»-Korrespondent in der Stadt Ferizaj, wo er im kulturellen Leben aktiv war und der Gründer und der erste Sprecher des Ensembles des Liedes und Tanzes «Kastrioti», des Solidaritätsstipendienfonds war, und auch einen verantwortungsvolles Kulturmandat erhielt.

    Nach der Migration in die Schweiz beschäftigte er sich weiterhin mit Artikeln, sei es als Journalist oder als Redakteur in Tages- und Zeitschriftenzeitungen sowie auf elektronischen Portalen. 2013 veröffentlichte er das monographische Buch: «Albaner in der Schweiz – 1001 Ansichten».
    Einige Vereine haben seine Arbeit im Journalismus immer geschätzt und ihn zum Ehrenmitglied ernannt und mit zahlreichen Anerkennungsnachweisen geehrt. Er lebt jetzt in Zürich, hat 6 Kinder und zehn Enkelkinder.