Osman Osmani

     

     

     

    Soziokultureller Animator & Gewerkschaftler 

    Im Vereinsleben sehr aktiv, war er u.a. Initiant und Mitgründer von einigen Vereinen, wie: Verein der Albanischen Arbeitnehmer „Rilindja“ in Schaffhausen (1987); Albanische Gemeinschaft Schaffhausen und Umgebung (1990); Verein für schweizerisch-albanisch Kulturaustausch „Korza“ (2001). Zudem ist er Mitgründer und Vorstandsmitglied des Vereins S.E.S.J. Starke Eltern – Starke Jugend (2015).

    Initiant und Mitgründer des Vereins „Pro Integra“ (prointegra.ch) Fachstelle für Migrationsfragen & albanisch-schweizerisches Kompetenzzentrum.

    Er ist auch gesellschaftspolitisch aktiv: Mitinitiant und Mitgründer von SP-MigrantInnen Schweiz (2011). Seit 2017 vertretet er zur Zweit die SP-MigrantInnen in der Geschäftsleitung der SP Schweiz.

    Politische Mandate: Kantonsrat (2006 – 2009 / 2015 – 2017) und Grosser Stadtrat (2013-2015)

    Er arbeitet seit 2010 als nationaler Gewerkschaftssekretär für Migration bei der Unia, zuständig für die Mitglieder aus Südosteuropa (Westbalkan).

    Zuvor wirkte er als Leiter in der Offenen Jugendarbeit, OJA Zürich Affoltern. Von 1995 bis 2005 war er als Projektmitarbeiter beim Psycho-Sozialen Dienst der Asyl Organisation Zürich tätig.

    In dieser Zeit hat er sich berufsbegleitend zum Soziokulturellen Animator bei der HFSKA Zürich ausgebildet. Vorher schloss er eine Ausbildung im psychosozialen Bereich und einen Nachdiplomkurs in NLP Neurolinguistisches Programmieren ab, wonach er Trainer für psychologische Verarbeitung von traumatischen Ereignissen wurde.

    Nebenberuflich war er als Referent in verschiedenen Institutionen aus der Bereich Bildung, Gesundheit und Soziale Fragen tätig, und hat rund um das Thema Migration & Integration, inter- und transkulturelle Vermittlung sowie länderspezifische Hintergrundinformationen referiert.

    Er hat im Auftrag von verschiedenen Institutionen Sozialpädagogische Familienbegleitungen & Kriseninterventionen im interkulturellen Kontext geleistet.

    Ausserdem hat er im einigen Entwicklungszusammenarbeitsprojekte aus der Bereich Gemeinwesenarbeit und Trauma-Verarbeitung in Südosteuropa mitgearbeitet. Als transnationaler Mensch setzt er sich weiterhin stark für Partizipation und Entwicklungszusammenarbeit zwischen betreffender Länder und Gesellschaften ein.

    Seine Arbeitssprachen sind Albanisch, Deutsch, Serbokroatisch